
Ault & Klippen
Kreidefelsen, Meer und der kleine Ort Ault. Der Parcours poétique begleitete den ersten Küstenspaziergang.
Von den Kreideklippen der Normandie über die rosa Granitküste bis Crozon: 16 Tage zwischen Leuchttürmen, Küstenwegen, kleinen Häfen, Märkten und dem rauen Westen der Bretagne.
Alle tatsächlich besuchten Orte. Die Symbole stehen direkt beim jeweiligen Spot; jeder Ortsname öffnet Google Maps.
Von der Alabasterküste bis in den Westen der Bretagne: Jeder Standort bündelt Nachtlager, Tagesziele, Bilder, Touren und Navigation. So bleibt unterwegs auf einen Blick sichtbar, wo wir waren, was wir erlebt haben und was als Nächstes kommt.
Später los als gedacht, dafür genau rechtzeitig für den ersten Blick aufs Meer. Ault war klein, windig und mit seinen hellen Kreidefelsen ein passender Auftakt.

Kreidefelsen, Meer und der kleine Ort Ault. Der Parcours poétique begleitete den ersten Küstenspaziergang.
6 Rue des Lieutenants, 80460 Ault · einfacher Stellplatz rund 1 km vom Strand · Web campingcarpark.com.
Spontaner Stopp am Cap Fagnet, danach die berühmten Felsen von Étretat. Abends stand Mont-Saint-Michel über dem weiten Watt – fast zeitgleich mit Ebbe und Sonnenuntergang.

Porte d’Aval, Aiguille und die weißen Kreidefelsen – touristisch, aber einmalig.

Abendbesuch mit weitem Wattblick und warmem Licht rund um die Klosterinsel.
23 Route de la Grève, 50170 Pontorson · Strom, Wasser, Entsorgung, Duschen und Toiletten · Web campingcarpark.com.
Nach dem großen Saint-Michel ging es zum kleinen Saint-Michel. Zwei Nächte am Meer brachten erstmals richtig Ruhe in die Reise – inklusive E-Bike-Tag, Plage du Portuais und Cap d’Erquy.

Belle-Époque-Villen, Palmen, Meerwasserbecken und Blick über die Bucht nach Saint-Malo.

Festung auf dem Felsen, steile Küste und weite Ausblicke über die Smaragdküste.

E-Bike-Tag mit Küstenwegen, vielen Treppen zum Portuais und Abschnitten des GR34.
137 Rue Saint-Michel, 22430 Erquy · direkt gegenüber der Îlot Saint-Michel · GR34 und Vélo Maritime am Platz · Web campingsaintmichel.fr · Tel. 02 96 72 37 67.
Landrellec ist für zwei Nächte die Basis direkt an der Küste. Von hier liegen Trégastel, Île Renote und Ploumanac’h nah genug für entspannte Tagesausflüge, ohne Pepe ständig umzusetzen.
Wochenmarkt in Paimpol, anschließend die Abbaye de Beauport und die Felsküste bei Plougrescant. Am Abend Ankunft auf der Halbinsel Landrellec.

Dienstagsmarkt im Zentrum und kurzer Stadtbummel vor der Weiterfahrt.

Ruinen, Gärten und Küstenlandschaft rund um die historische Abtei.

Wilde Granitküste und das bekannte Haus zwischen den Felsen.
Rosa Granitformationen, kleine Buchten und immer neue Meerblicke. Ein Standorttag ohne Campingwechsel.

Kompakte Küstenrunde mit Granitfelsen, Buchten und Blicken zur Côte de Granit Rose.
Küstenwanderungen und E-Bike-Runden für die beiden Tage an der Granitrose.
Corniche de Landrellec, 22560 Pleumeur-Bodou · 132 Stellplätze direkt am Meer · GR34 wenige Schritte entfernt · Web pleumeur-bodou.com · Tel. 02 96 23 87 92 · E-Mail camping.landrellec@pleumeur-bodou.fr.
Crozon verbindet spektakuläre Atlantikküste, kleine Hafenorte, GR34 und geschützte Buchten. Von einer Basis aus lassen sich die unterschiedlichen Seiten der Halbinsel gut entdecken.
Von Landrellec ging es direkt zum Campingplatz auf Crozon. Nach dem Ankommen und Einrichten blieb am Nachmittag noch Zeit für einen ungewöhnlichen Schiffsfriedhof: alte Schiffe liegen dort an Land und altern langsam vor sich hin – ein skurriler erster Ausflug auf der Halbinsel.

Ankommen und Pepe einrichten. Erst danach ging es am Nachmittag noch zum Schiffsfriedhof von Landévennec.
Von Ost nach West über die Halbinsel: mit den E-Bikes bis zur Pointe de Pen-Hir, dort zu Fuß über die Klippen und anschließend weiter nach Camaret-sur-Mer. Die bis zu rund 70 Meter hohen Klippen und die vorgelagerten Tas de Pois waren das große Highlight; Camaret selbst blieb dagegen eher nett als spektakulär.

Alter Hafen, Tour Vauban und die charakteristische maritime Atmosphäre am westlichen Ende der Halbinsel.

Hohe Klippen, offene Atlantikblicke und die berühmte Kette der Felsnadeln vor der Küste. In der ehemaligen Batterie von Kerbonn erinnert das Musée mémorial international de la Bataille de l’Atlantique an die Atlantikschlacht des Zweiten Weltkriegs und an die Seeleute, die dabei ums Leben kamen.
Noch einmal ein großer E-Bike- und Wandertag: vom Campingplatz zur Pointe de Dinan, dort zu Fuß über die Küste und zum natürlichen Felsbogen des Château de Dinan. Danach weiter über die schönen Strände an der Westküste nach Morgat und als Abschluss zur berühmten Aussicht über die Plage de l’Île Vierge. Zusammen mit Freitag kamen rund 70 km E-Bike und gut 10 km zu Fuß zusammen – weiterhin steinreich, diesmal aber meistens von oben.

Wilde Atlantikküste und ein mächtiger Felsblock mit natürlicher, über zwölf Meter hoher Felsbrücke. Von oben reichen die Blicke zurück Richtung Pen-Hir und weit über die Baie de Douarnenez.

Breiter Sandstrand unter den Klippen – einer der besonders schönen Küstenblicke auf der Runde zwischen Dinan und Morgat.

Klein, gepflegt und moderner als viele der bisherigen Orte: Yachthafen, Promenade und ein schöner Stadtstrand in der geschützten Bucht.

Die kleine, von Felsen eingerahmte Bucht mit türkisfarbenem Wasser war der perfekte Abschluss der Crozon-Tage. Der Blick erfolgt vom Küstenweg; der direkte Zugang hinunter zum Strand ist gesperrt.
Zwei intensive E-Bike- und Wandertage zwischen Atlantikklippen, Felsbogen, Stränden und der geschützten Bucht von Morgat.
Pratmeur, 29160 Crozon · direkt an der Rade de Brest und am GR34 · Stellplätze für Vans und Wohnmobile · Hunde angeleint erlaubt · geöffnet bis 15.10. · Tel. 06 79 37 68 56 · Web campingcrozon.com.
Der Rohu liegt auf der geschützten Ostseite von Saint-Pierre-Quiberon direkt am Strand. Von hier lassen sich beide Seiten der Halbinsel gut mit dem E-Bike erkunden: Atlantik und Côte Sauvage im Westen, Quiberon und die geschützte Bucht im Osten.
Zwischenstopp im historischen Locronan, danach Ankunft auf unserem Platz in erster Reihe am Meer.

Granithäuser, Grande Place und Saint-Ronan – unser kompakter historischer Stopp auf dem Weg nach Quiberon.

Drei Nächte in Saint-Pierre-Quiberon – unser Stellplatz direkt in erster Reihe über dem Strand.
Einmal entspannt um die Halbinsel: Küste, Strand, Meerblicke und ein Bummel durch Quiberon.

Gemütliche Küstenrunde mit Strandstopps und Meerblicken – schön, auch wenn uns nach Crozon nicht mehr alles sofort flasht.
Ein ruhiger Urlaubstag: Galette, Stadtbummel mit französischer Mittagspause und anschließend zurück ans Meer.

Mittags Galette, danach Bummel durch Quiberon – nur Shopping fiel aus, weil viele Geschäfte Punkt 13 Uhr Mittagspause machten.

Windiger Strandnachmittag. Lotti genoss Meeresrauschen, Sand und die Erkenntnis, dass Algen ziemlich salzig schmecken.
Während in Saint-Pierre-Quiberon die Strände im September grundsätzlich für Hunde gesperrt sind, bleibt die Plage du Lizeau ganzjährig zugänglich. In Quiberon gibt es zusätzlich fünf ganzjährig ausgewiesene Cani-Plages. Auf den Quiberoner Hundestränden gilt: Hund an der Leine, außer beim Baden.
Die nächstgelegene legale Strandoption mit Lotti und die einzige ganzjährig erlaubte Hundestrand-Option in Saint-Pierre-Quiberon.
Kleine Cani-Plage an der Atlantikseite von Quiberon. Lässt sich gut mit einer Runde Richtung Côte Sauvage verbinden.
Offizielle Cani-Plage beim Fischereihafen – praktisch, wenn ihr ohnehin Port Maria und das Zentrum besucht.
Die kleinen Buchten zwischen dem Kasino und dem Blockhaus von Beg-er-Vil gehören offiziell zu den Cani-Plages.
Ruhige Cani-Plage an der Pointe du Conguel. Besonders passend für eure geplante E-Bike-Tour über Port Haliguen.
Kleine, ruhige Strandbucht an der Südseite der Pointe du Conguel und ebenfalls offiziell ganzjährig für Hunde zugänglich.
Chemin du Men Du, 56510 Saint-Pierre-Quiberon · direkter Strandzugang · Sanitär, Waschmöglichkeit, Wohnmobil-Service sowie Wasser/Entsorgung · Tiere auf dem Campingplatz erlaubt.
Telefon: 02 97 50 27 85
Westküste am 14.09., Ostseite und Südspitze am 15.09. Lotti kann im Fahrradanhänger mit; an den Aussichtspunkten lässt sich die Tour gut mit kurzen Spaziergängen kombinieren.
Nach der Ankunft am Camping des Chevrets ging es noch mit den E-Bikes nach Saint-Malo.

Nur eine Nacht an der Côte d’Émeraude – wegen des schlechten Wetters ging es am nächsten Tag bereits Richtung Heimat.

Mit dem Rad nach Saint-Malo, Lottis Anhänger zum Buggy umgebaut und durch die ummauerte Altstadt gebummelt.
Ein Tag für die Altstadt innerhalb der mächtigen Stadtmauer: durch die Gassen von Intra-Muros, einmal über die Remparts mit Blick auf Meer, Hafen und vorgelagerte Inseln und anschließend zum Hafen. La Maison du Beurre / Bordier passt als kulinarischer Stopp dazu.
Historische Altstadt, Stadtmauer, Hafen und Meerblicke. Für Pepe sind die eingezäunten Parkplätze rund um die Altstadt ungeeignet: sie sind offiziell auf 1,90 m begrenzt.
Rue hinter dem Hippodrom, ganzjährig geöffnet. Von hier fahren Linie 2 und 2 Express nach Intra-Muros. Wichtig mit Lotti: In den Stadtbussen sind laut Tourismusbüro nur kleine Haustiere im Transportkorb sowie Assistenzhunde zugelassen. Falls Lotti mit soll, deshalb besser vor Ort Taxi/Alternative prüfen oder Saint-Malo ohne Bus planen.
Vor der Fahrt nach Amiens noch einmal große Küste: Pointe du Grouin mit weitem Blick über die Bucht, anschließend – wenn Zeit und Lust passen – ein kurzer Abstecher nach Cancale und zum Hafen La Houle. Danach beginnt die Rückfahrt Richtung Amiens.
Die letzte Etappe nach Hause.
38 rue de La Guimorais, 35350 Saint-Coulomb · direkt an der Küste zwischen Saint-Malo und Cancale · rund 100 m zum Meer und GR34 · Wohnmobile willkommen · Hunde erlaubt · geöffnet bis 03.10.2026.
111 Avenue des Cygnes, 80080 Amiens · großzügige Grasstellplätze für Wohnmobile · Strom möglich · Hunde erlaubt · letzte Übernachtung vor Köln.
Temperatur, Regen, Wind und Böen für unsere geplanten Etappen im Überblick.
Große Küste, kleine Entdeckungen und alles, was uns unterwegs vor die Kamera kommt.